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Betroffenes Schweigen....

das erfasste mich heute beim Lesen der Zeitung, als ich die Todesanzeige von Anton Bilgeri gelesen hatte.

Unfassbar – „Done“ der ewige Jungbrunnen, - „Done“ der immer lächelnde, - „Done“ der immer und überall im Einsatz war, - „Done“ der immer Fitte soll plötzlich nicht mehr da sein....

Da geht bei mir die Zeitreise im Kopf los....

Erste Station der Reise waren Sätze von meinem Papa, der mich zum Thiermann im alten Stadt Gebäude nach Wangen schickte um irgendwelche Schrauben zu holen, hier nimm das Muster mit und geh zu Done Bilgeri oder zum Felix Kempter, das sind die einzigen die des bei den 1000 Schubladen dort finden, wer sich erinnern kann, es waren mehr als 1000 Schubladen in dem Laden.
Weiter geht’s mit dem TSV – Abt Turnen, wenn ich jetzt mal schätzen soll, dann hat mich Done gefühlte FÜNFHUNDERT mal gefragt, Mensch Manfred, hör doch auf mit dem Kicke und kumm zu uns zum Turne.... – sagte immer, wenn ich mal aufhöre, dann komm ich...
Egal wo ich ihn traf, egal wo wir redeten, sein Lächeln, sein unbändiger Tatendrang, sein stetiger Antrieb die Leute um ihn herum zu Bewegen etwas zu tun, waren mehr als ansteckend. Natürlich folgte zum Ende eines jeden Gespräches, – Mensch Manfred etz komm amol zu uns zum Turne...

Es gibt viele Menschen die leider ohne Spuren von dieser Welt gehen, es gibt Leute die Spuren hinterlassen, bei dir aber würde ich sagen du hinterlässt tiefe Stapfen, geschätzte Schuhgröße 54, die wir alle als Vorbild es gleich zu tun nehmen sollten und unsere Aufgabe ist es nun dich und dein Tun in stetiger Erinnerung zu behalten, oder besser noch es fortzuführen.

Antonia dir im Besonderen und den Kindern mit Familien und Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus.

• Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

M.H.